Martin Dausch übernimmt als Spielertrainer ab Sommer das Ruder
26 Mai
Martin Dausch übernimmt als Spielertrainer ab Sommer das Ruder
Nach einer sehr erfolgreichen Saison in der Kreisliga stehen die Günztaler im Sommer vor einem Umbruch.
Der 40-jährige ehemalige Bundesliga-Profi Martin Dausch, der unter anderem für den 1. FC Union Berlin, MSV Duisburg und den VfR Aalen aktiv war, wird ab Sommer Cheftrainer in Obergünzburg. Er folgt auf Norbert Schwank, der die Mannschaft zum Wiederaufstieg in die Kreisliga führte und unter dessen Leitung sie sich Jahr für Jahr weiterentwickelte sowie ein stabiles Fundament geschaffen wurde.
Mit der Verpflichtung von Martin Dausch ist dem Verein ein echter Transfer-Coup gelungen. „Das ist natürlich ein echter Glücksgriff – Martin bringt einen Erfahrungsschatz mit, wie man ihn in der Kreisliga nur selten findet. Gerade die vielen jungen Spieler im Team werden von seiner Qualität und seiner unglaublichen Mentalität profitieren“, so der verantwortliche Sportliche Leiter Sebastian Schmidpeter. Sportlich bedeutet der Transfer eine klare spielerische Verstärkung für die Günztaler. Dass es auch menschlich passt, daran besteht beim TSV kein Zweifel. Bereits seit einigen Jahren ist Martin Dausch als Jugendtrainer im Verein aktiv und trainiert dort seine eigenen Kinder. Man kennt und schätzt sich also bereits. Dausch selbst findet nur lobende Worte für seinen neuen Verein: „In Obergünzburg wird schon seit Jahren gute Arbeit geleistet, egal ob im Herren- oder Jugendbereich. Auch die Infrastruktur und die Trainingsmöglichkeiten sind hier herausragend und die Mannschaft an sich hat ein enormes Potenzial.“
Damit nicht genug: Der Verein hat noch eine weitere Personalie für den Sommer zu vermelden. Stefan Kröger, ein Obergünzburger Urgestein, wird das Trainerteam komplettieren. Beide sind privat eng miteinander befreundet und standen zuletzt beim Bayernligisten TSV Kottern gemeinsam an der Seitenlinie. Während Dausch so viele Spiele wie möglich auf dem Platz stehen will, soll Kröger als Teammanager am Spielfeldrand Einfluss auf die Mannschaft nehmen.





